Sie lieben Ihren Garten, haben aber keine Lust auf große Mühen wie das Reinigen von Terrassenfliesen, das Mähen des Rasens und das Zusammenharken von Laub? Oder finden Sie es ärgerlich, dass Sie wenige Tage nach der Unkrautentfernung erneut Unkraut entdecken? Anschließend können Sie einige Anpassungen an Ihrem Garten vornehmen, um ihn wartungsfreundlicher zu machen. Dadurch müssen Sie weniger Zeit und Energie in Ihren Garten investieren. Wir möchten Ihnen einige Tipps geben, die Ihnen helfen, Ihren Arbeitsaufwand zu reduzieren.
1. Geben Sie Unkraut keine Chance
Wenn man nach Frustrationen im Garten fragt, wird lästiges Unkraut oft als lästig bezeichnet. Denn Unkraut kommt immer wieder vor und verursacht viel Arbeit, wenn man es immer wieder entfernen muss, insbesondere zwischen den Fugen von Gartenfliesen. Damit Sie diese lästige Arbeit nie wieder machen müssen, können Sie die Fugen zwischen den Fliesen mit elastischem Fugenmörtel füllen. Diese legen eine Schicht über die Bodenpartikel, die das Wachstum von Unkrautsamen ermöglicht. Darüber hinaus sind diese Verbindungen verschleißfest und resistent gegen Witterungseinflüsse. Auf diese Weise sieht Ihre Terrasse wieder in einem Top-Zustand aus und Sie müssen sich nie wieder über die Anschaffung eines Messers zum Entfernen von Unkraut zwischen Ihren Fliesen beschweren. Wenn Sie Ihren Garten neu gestalten, empfehlen wir Ihnen außerdem, ein Anti-Unkraut-Tuch unter Ihren Rasen oder Kies zu legen. Dieses Tuch verhindert das Keimen von Unkraut.
2. Wählen Sie Pflanzen mit geringem Arbeitsaufwand
Wie wählen Sie die Pflanzen in Ihrem Garten aus? Rein optisch oder berücksichtigen Sie auch das Wachstumsmuster? Schließlich kann man es sich sehr einfach oder sehr schwer machen. Wenn Ihnen viel Arbeit nicht gefällt, empfehlen wir Ihnen, Ihrem örtlichen Gartencenter mitzuteilen, dass Sie Ihre Gartenpflanzen lieber ganz in Ruhe lassen möchten. Wenn Sie beispielsweise auf der Suche nach einer neuen Hecke sind, bietet sich eine Eibenhecke an. Schließlich müssen Sie diesen nur einmal im Jahr schneiden! Auch Hedera oder Efeu müssen nur einmal im Jahr beschnitten werden. Wenn Sie eine Efeu-Hecke oder -Mauer anlegen möchten, können Sie im ersten Jahr oft auf den Rückschnitt verzichten.
Auch bei der Gartenbepflanzung können Sie sich für robuste, standfeste Pflanzen entscheiden, wenn Sie keine Lust auf Zwischenarbeiten haben. Manche Pflanzen und Blumen sind sehr schön, lassen aber an einem stürmischen Tag sofort ihre Blätter fallen oder fallen um. Sie möchten nicht ständig aufräumen müssen oder haben kein Interesse an unterstützenden Maßnahmen? Wählen Sie dann Pflanzen, die einem Schlag standhalten. Auch Pflanzen mit Beeren, die auf Ihre Fliesen fallen oder viele Wespen anlocken, gehören in die Kategorie „No-Go“. Bitte geben Sie dies in Ihrem Gartencenter an, wenn Sie auf der Suche nach neuen Pflanzen sind.
3. Fertig mit der Instandhaltung des Zauns
Haben Sie einen Zaun im Garten? Wenn es aus Weichholz besteht, muss es rechtzeitig gebeizt werden. Wenn Sie Ihren Zaun wechseln möchten, empfehlen wir die Wahl von Hartholz. Schließlich gibt es bestimmte Holzarten, die Sie überhaupt nicht behandeln müssen, wie zum Beispiel Zäune aus altem Douglasienholz. Ein Douglasie-Zaun ändert seine Farbe aufgrund der Wetterbedingungen, erfordert jedoch nahezu keine Wartung.
4. Verwenden Sie keine dekorativen Töpfe
Dekotöpfe sind schön, das wissen wir auch. Allerdings erfordert es viel Aufwand, eine Pflanze in einem dekorativen Topf schön aussehen zu lassen. Schließlich muss jede Pflanze in einem Dekotopf separat gepflegt werden: Sie müssen die Pflanze gießen, düngen und umtopfen, wenn die Pflanze sehr schnell wächst. Wenn Sie Ihren Garten lieber ohne viel Arbeit genießen möchten, empfehlen wir Ihnen, Pflanzen zu pflanzen, die ohne großen Aufwand problemlos wachsen können, wie zum Beispiel Bodendecker.
